Wohnbau Krems Rehberg II

WETTBEWERB WOHNSIEDLUNG KREMS II

Städtebauliches Anliegen ist die sensible Einbindung der neuen Bebauung in die vorhandenen Bestandsstrukturen. In diesem Sinne werden umgebende Massstäblichkeiten aufgenommen, sowie die umgebende Heterogenität (unterschiedlich zueinanderstehende Baugrössen mit Bezug auf die vorherrschende Topographie) weitergeführt.
Es wird so eine Art „gewachsenes Dorf“ vorgeschlagen, das sich aus einer Aneinanderreihung von Ein- bzw. Doppelhäusern zusammensetzt. Es bildet sich damit eine zweigeschossige Reihenhausbebauung, die durch eingeschossige Verbindungskörper gegliedert wird. Dieses „gewachsene Dorf“ ist terrassenartig konzipiert, um einerseits für jede Einheit attraktive Ausblicke nach Süden zu gewährleisten, gleichzeitig umdadurch die Anlage in die traditionellen Terrassenformationen der umgebenden Weinberge Bezug zu integrieren.
Kernansatz in Bezug auf die Wohnbebauung bildet die Idee des Hauses mit Ausblick (Südausrichtung) und Garten. Alle Wohnungen verfügen über eigene, unterschiedliche Freibereiche (Garten, Gartenterrasse sowie Balkone bzw. erhöhten Terrassen). Die Konzeption von Einzel- bzw. Doppelhäusern gewährleisten von jedem Haus attraktive Durchsichtigkeiten und Ausblicke Richtung Süden in die attraktive Landschaftskulisse.
Die vorgeschlagene Bebauung ist weitgehend an die Topographie angepasst, wodurch sehr individuelle Ausrichtungen entstehen und geleichzeitig nötige Erdbewegungen reduziert werden.

PROJEKT:
WOHNSIEDLUNG REHBERG II

ORT:
KREMS/NÖ

FERTIGSTELLUNG:
IM PLANUNG

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